Wir suchen einen Paten

Hier werden wir regelmäßig Tiere vorstellen, welche einen Paten suchen, gleichzeitig ist es auch möglich eine allgemeine Patenschaft für Futter, Behandlungskosten oder Kastration zu übernehmen, ohne ein Tier dahinter.

Da wir unsere Kosten direkt beim Tierarzt oder Futterlieferanten bezahlen, können wir auch 100% garantieren, dass die Spenden nur dafür genutzt werden.

     Strassenkatzen am Kedi Evi in Ürkmez, sie werden seit mittlerweile 2016 von uns versorgt mit Futter, medizinischer Behandlung und ganz wichtig, sie alle sind oder werden kastriert durch uns

Nelly, wurde im August 2021 geboren (insgesamt 4 Welpen), sie wurde von uns mittlerweile kastriert und lebt zusammen mit ihrer Mutter und ihrem Bruder an unserer Futterstelle. Fatos, lebt seit ca. Oktober 2020 an einer Mandarinenplantage, der Eigentümer und auch viele Anwohner versorgen sie täglich. Aufgrund steigender Futterpreise und Lebenserhaltungskosten, versorgen wir Fatos täglich mit, sowie auch mit medizinischen Behandlungen (Parasitenmittel usw.)

Tarcin und Seker, wurden im Juli 2021 aufgenommen im Alter von knapp zwei Wochen, da ihre Mutter tödlich verunglückte. Die beiden müssen noch kastriert werden und dürfen dann auch den Freigang am Tag geniessen.

Lana wurde von uns Ende März aufgegriffen, nach dem wir auf der Strasse den Deckakt mitbekamen. Also wurde sie noch am selben Tag kastriert. Sie kam zurück an unsere Futterstelle. Mitte April war sie für 4 Tage verschwunden, als sie wieder auftauchte viel auf, dass sie deutlich abgenommen hat und Probleme beim Fressen hatte. Wir stellten sie in der Klinik vor, mit dem Ergebnis, dass sie mit Prozessionsspinnern Kontakt hatte und die halbe Zunge weggeäzt wurde. Mittlerweile geht es ihr wieder gut, sie kann wieder normal fressen, hat ein tolle Figur und bleibt an unserer Futterstelle
Romeo und sein Bruder Ernst-August wurden in einer unserer Pflegestellen Anfang März 2021 geboren. Ihre Mutter haben wir im Rahmen unserer Kastrationsaktion gefangen, da sie unter anderen eine Herpesinfektion am Auge hatte. Damit ihren Kindern nicht das gleiche passiert, wurde sie erst nach der Entwöhnung ihres Nachwuchses und der Erfolgreichen Kastration vermittelt. Sie ist eine Freigängerin wie früher auch und alle Kinder bis auf die beiden haben ihre eigenen Familien. Romeo und Ernst-August sind Freigänger bei unserer Pflegestelle und bleiben auch da

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